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Showing posts from January, 2006

MYRA

The days are still freaking me out since I am enjoying too much the visits of friends. The jungle seems to have no ending ... never sleeps. Yesterdays crazy 25th of the month brought some additional excitement: sunshine, Waldschrat's visit in the library (around 17 o'clock), loss of the entrance survival thing, frustration, aggression and swimming - against the flow to finish the work; and then the metal-gothic concert of MYRA in Gamla Bageriet/Frösön. The freshly founded band (2005) with six young people that are probably between 17 and 20 years old, have composed pieces with elements of classic rock, hardcore, phantasy and speed metal parts underlined with a voice similar to "Sisters of Mercy". I found yesterday a listening sample in the web - but it disappeared. What a pity! I did not take the chance to ask for a CD - but they are around ;) [I like very much the three rays from the top ;)] It is enormously strange to observe one owns emotions when the atmosphere be...

Entschlackung

Wir befinden uns im Jahre 2006, das Jahr des Mondes. Heute ist Montag der 22. im Monat Januar. Es ist der Tag des Skorpion's, ein Wassertag. (Ausserdem noch der Namenstag von Hartmut. Was sagt uns das?) Ja, heute also feinstes Wasser zum Trinken, eine Suppe (wahrscheinlich Fischsuppe!) zum Abendessen und natürlich ein Bad im Chlorwasser und innere Reinigung in den sauna'schen Fassilitäten. Weswegen Menschen (bzw. ich als Vertreter dieser Spezie) dem Wasser so verbunden und vertraut sind, kann verschiedene Gründe haben. Klar. Der wahrscheinlich naheste ist der, das wir aus einer Menge Wasser bestehen. Hinzu kommt, das Wasser auch gleichzeitig Leben ist. Und diesem Streben nach Leben ja auch die Menschen nachgehen. Der Mond hat seine Auswirkungen auf das Wasser in faszinierender Form gefunden, denn sind doch die Ebbe als auch die Flut von ihm beeinflusst, wenn nicht sogar eingenommen. Was die Zukunft so bringen wird, steht in den Sternen geschrieben. Eine Reinmachung genau jetzt ...

the jungle never sleeps

Seit ein paar Tagen gibt es schon keinen Sonnenschein mehr; Schneekristalle schneiden von der Seite winzige Wunden in die Haut. Die Kälte gibt sein übriges dazu. Überraschend und schön am Leben zu sein, verfliegen die Tage doch wie Minuten. Gegen die gerissenen Haut kann man mit einer öligen Behandlung gut entgegenwirken (Weleda, Havtorn, z.B.), einem Whiskey und einem Lächeln - gegen den Schmerz. Manchmal denke ich, während des Schlittenfahrens, wie faszinierend doch das Gefühl ist, durch den Schnee zu schnellen, den Schnee zu hören und auf unbedeckter Haut zu spüren. Eine Welt für sich. Es macht abhängig und verdammt nochmal ganz schön neugierig. ... Und eben genau das ist es, dieses leise Summen, Grummeln und Murmeln, was der Norden mir zuruft. Leva dagen i skolan. Leva dagen i Östersund, ock?

Geschafft!

Nun ist es also geschafft. Donnerstag den 12. Januar nach 3 Stunden nächtlicher Ruhe und kurzfristigen Zeitplanänderungen sind Opposition und Verteidigung doch sehr überraschend smooth über die Bühnen gegangen - und das auch noch mit extra Publikum! Durch das hyperinteressante Thema, mit seinen glitzernden Fassetten der Komplexität, gab es natürlich ein großes Interesse von extern - nur leider sind die Ergebnisse meiner Forschung eher rar ausgefallen als ursprünglich angenommen und erwartet. Komisch ist auch, was eine konstante Übermüdung und extra Dosis Schwarztee (mit Milch und Zucker, 2 min ziehen lassen) so alles ausmacht. Erst recht, wenn es ernst wird. Hat alles super gefunzt und nun gibt es wieder gemächliche Wellen auf der hohen See - und besseres Wetter - mit dem man hoffentlich gut segeln kann. (... ich hab mir aber auch den Kopf zerbrochen, manno!) Unter anderem von der Partie sind die immernoch bestehenden running gags: "Ich schick dir 'n PDF", "Rentokill...

Das erste Mal

... nun bin ich also auch im weltweiten Netz auffindbar und - abrufbar. Und eigentlich sollte es doch nur ein Experiment werden. Sitzend in der Uni mit schniefender Nase und Jonny Cash im Ohr schau ich nach links und wunder mich den ganzen Tag. Und doch muss eine Menge mit der Abschlussarbeit geschehen, die fertig ist, ja, aber dennoch kann man daran einiges verfeinern. Minusgrade und ein faszinierendes Weiß begleiten mich in der letzten Zeit. Der Rest der Bande, leider schon wieder auf Heimwegen, haben uns eine schöne Zeit zusammen erleben lassen. Strahlend ....